Richtig rasieren: So geht’s

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Die Rasur ist durchaus ein Thema für sich. Zwar macht es rund die Hälfte der Bevölkerung mehr oder weniger regelmäßig bzw. in Zukunft. Doch die wenigsten kennen sich wirklich damit aus. Die Folge sind dann meist Rasurbrand oder noch schlimmer Schnitte in der Haut. Dann sind das Gesicht und der Hals zwar mehr oder weniger frei von Bartstoppeln, wenn die Rasur gründlich war. Aber wirklich gut und gepflegt sieht das Ergebnis dann dennoch nicht aus. Aber das muss nicht sein.

hautpflege nach dem rasieren

Tipps zum richtig Rasieren


Wir zeigen Ihnen, wie Sie sich richtig rasieren und geben ein paar einfache Tipps, mit dem Sie das Rasurergebnis deutlich verbessern.

  • Der frühe Wurm rasiert sich gut: Rasieren Sie sich auf jeden Fall gleich morgens vor dem Essen und dem ersten Kaffee. Dann ist die Herzfrequenz noch geringer und die Haut weniger durchblutet. So mindern Sie die Gefahr von Rasurbrand.
  • Warmduscher: Reinigen Sie das Gesicht vor der Rasur mit warmem Wasser. Das beseitigt nicht nur Schmutz, sondern öffnet auch die Poren der Haut und sorgt dafür, dass die Barthaare weicher werden. So lassen sie sich einfacher beseitigen.
  • Kalte Dusche: Nach der Rasur sollten Sie das Gesicht hingegen mit kaltem Wasser abwaschen. So beseitigen Sie nach einer Nassrasur nicht nur Schaum und lose Stoppel, sondern verschließen auch die Hautporen. Das mindert die Gefahr von Entzündungen bei Mikroverletzungen.
  • Gute Pflege: Nach der Rasur sollten sie ein hautpflegendes Aftershave auftragen. So beruhigen Sie die Haut und geben ihr Feuchtigkeit. Setzen Sie auf milde Pflegeprodukte ohne Alkohol.
  • Das richtige Handwerkszeug: Sie können sich nur richtig rasieren, wenn Sie auf einen richtig guten Rasierer setzen. Dieser sollte mit möglichst scharfen Klingen ausgestattet sein, die die Bartstoppel direkt am Hautansatz abtrennen. Ob es sich hierbei um einen Nass- oder Trockenrasierer handelt, ist auch eine Frage Ihrer Vorlieben.

Nie mehr selber staubsaugen?

Nie mehr staubsaugen

Saugen ist für viele eine der nervigsten und zeitraubenden Tätigkeiten im Haushalt. Staubsauger aus der Abstellkammer herauskramen, Stecker in die Steckdose, einen Raum nach dem anderen saugen und gegebenenfalls zwischendrin noch die Steckdose wechseln. Anschließend den Staubsauger wieder in die Abstellkammer verfrachten, um ihn nur einige Tage später wieder herauszuholen. Gerade Tierbesitzer von haarenden Tieren müssen die vielen Tierhaare quasi täglich saugen, bei Allergikern gilt das gleiche.

Doch diesen Aufwand können Sie sich zum Großteil sparen. Staubsauger Roboter sind die Lösung, die das Saugen von Haus und Wohnung angenehm und vor allem viel einfacher machen. Denn Saugroboter nehmen Ihnen selbstständig die Arbeit ab, indem Sie autonom den Boden saugen. Fortschrittliche Modelle arbeiten hierbei quasi komplett selbstständig. Sie teilen ihnen über die Programmierung via App nur mit, wenn sie ihre Arbeit erledigen sollen. Anschließend fahren die Staubsauger Roboter vollständig autonom zur angegebenen Uhrzeit am entsprechenden Tag aus ihrer Ladestation und gehen ihrer Arbeit nach. Sind alle Räume gesaugt oder ist der Akku vorher alle, geht es zurück zur Ladestation, um neue Energie zu tanken. Anschließend setzt er bei unterbrochener Arbeit sein Werk fort oder wartet auf den nächsten Einsatz.

Wann machen Staubsauger Roboter Sinn?

Saugroboter und ihre Vorteile

Wie Sie sehen, können Staubsauger Roboter wirklich praktische Helfer sein, die Ihnen das regelmäßige Durchsaugen von Haus oder Wohnung abnehmen. Allerdings gibt es auch ein paar Dinge zu beachten, damit ein Staubsauger Roboter möglichst zuverlässig seinen Dienst tun kann.

Zum einen muss Ihr Zuhause für den Einsatz von Staubsauger Robotern geeignet sein. Idealerweise haben Sie keine Treppen und auch keine einzelnen Treppenstufen in Ihrer Wohnung bzw. Ihrem Zuhause. Denn Treppen hinauf- oder herunterklettern können Staubsauger Roboter (noch) nicht. Dank ihrer verbauten Sensoren haben sie aber zumindest auch kein Problem, diese zu erkennen, sodass sie nicht unfreiwillig einen Abgang die Treppe hinab machen – das würde den zwar robusten, aber dennoch nicht unzerstörbaren Geräten sicherlich nicht guttun. Haben Sie mehrere Etagen, müssen Sie entweder für jede Etage einen Saugroboter anschaffen oder diesen von Zeit zu Zeit mal die Treppe hinauf- oder herabtragen, um alle Stockwerke automatisch saugen zu lassen.

Und zum anderen muss auch Ihre Einrichtung geeignet sein. Stehen zu viele Hindernisse wie Stuhlbeine, niedrige Sofas, Dekoration wie Kerzenständer oder Vasen auf dem Boden, wird das Saugen für einen Staubsauger Roboter so schnell zum Spießrutenlauf. Denn er muss jedes Hindernis erkennen und dann umfahren. Hier sind dann vor allem die intelligent agierenden Geräte im Vorteil, die Hindernisse umfahren, sich aber hierbei nicht von der geplanten Route abbringen lassen. Auch Teppichkanten oder hohe Türschwellen können schnell mal zum Problem für einen Staubsauger Roboter werden, genauso wie hochfloriger Teppichboden. Hier stößt in der Regel die Saugkraft der doch recht kompakten und damit (im Vergleich zu einem herkömmlichen Staubsauger) nicht so leistungsstarken Saugroboter schnell an ihre Grenzen.

Beachten Sie diese Dinge und sind bereit, sich den Komfort ein paar hundert Euro kosten zu lassen, erhalten Sie aber mit etwas Recherche und Knowhow auch heute schon sehr gut funktionierende Staubsauger Roboter, die Ihnen das lästige Staubsaugen abnehmen.